NORD-NERD.DE 
Die nerdlichste Bastion für das Pen&Paper-Rollenspiel


Kent Strasser gespielt von Ben

Zitat: „Kommst du ihm zu nahe, schlag ich dir´n Tunnel ins Gesicht!“ 


Kleidung:  Kent trägt eine weiße Hose mit blauen Streifen. Dazu trägt er lockere Stiefel. Was man aber nicht wirklich sehen kann, ist sein graues Hemd, welches er unter der Lederrüstung trägt. Rechts an seiner Hand trägt er einen Handschuh; dort allerdings fehlt der Ringfinger, da „Herr König“, sein Hund, diesen aufgefressen hat.

 Rüstung:  Kent trägt einen mit Ketten ausgestatteten Kriegshelm, in der Mitte davon befindet sich ein Nasenschutz. An der linken Schulter hat er eine Metallschulterplatte, Dort befindet sich der Doppelschweifige Komet. Dieser wurde bei einer Schlachtpause im Grimminghagen von ihm mit Gewalt rein geritzt. Er trägt ebenfalls einen Körperschutz aus Leder, darüber einen blau-weißen Überwurf.  Die rechte Seite davon ist blau.

Waffen und Ausrüstung:  Kent trägt an der Linken einen großen Schild und in der Rechten  einen Schwertbrecher. Und an seinem Gürtel befinden sich viele Beutel. Dazwischen ist auch ein Handtäschchen. Auf dem Rücken ist auch eine Halterung für den Schild. Und an seiner Hüfte ist ein Halter für verschiedene Waffen. 





"Herr König" gespielt von Björn

Zitat: "Grrrrrrr!!!!!

„Herr König“ ist der Hund von Kent Strasser, dem Leibwächter des Hexenjägers Clemens Hochhut von der Lärche.

Der Delberzer ist ein Muskelpaket von Hund. Seine Beißkraft sucht seinesgleichen.Diese sehr großen Hunde werden buchstäblich als Handelsware aus Delberz exportiert. Sie werden für das Bewachen von Grundstücken, Burgen oder als Begleithund für Straßenwächter genutzt. „Herr König“ ist ein Kraftpaket und stammt aus einer sehr guten Zucht in Delberz. Im gleichen Wurf gab es noch „Herr Kaiser“, „Herr Graf“ und „Frau Fürst“.

 Der Hund hat stellenweise richtig merkwürdige Angewohnheiten. Er macht sein großes Geschäft nur auf Stroh, er weigert sich Brücken zu überqueren oder er rennt, während die Herrschaften reiten, ständig zwischen den Pferden hin und her.